Hilfsnavigation

Schriftzug Stadt Husum
Titelfoto Leben

Theodor Storm stellt Husum vor

"Es ist nur ein schmuckloses Städtchen, meine Vaterstadt; sie liegt in einer baumlosen Küstenebene und ihre Häuser sind alt und finster. Dennoch habe ich sie immer für einen angenehmen Ort gehalten."

(Storm am Anfang seiner Novelle "In St. Jürgen")

Die Stadt

Am grauen Strand, am grauen Meer
Und seitab liegt die Stadt;
Der Nebel drückt die Dächer schwer,
Und durch die Stille braust das Meer
Eintönig um die Stadt.

Es rauscht kein Wald, es schlägt im Mai
Kein Vogel ohn` Unterlaß;
Die Wandergans mit hartem Schrei
Nur fliegt in Herbstesnacht vorbei,
Am Strande weht das Gras.

Doch hängt mein ganzes Herz an dir,
Du graue Stadt am Meer;
Der Jugend Zauber für und für
Ruht lächelnd doch auf dir, auf dir,
Du graue Stadt am Meer.

 
Dieses Gedicht entstand 1851 und wurde 1852 veröffentlicht.
Text nach Theodor Storm: Sämtliche Werke. Hg. von K. E. Laage und D. Lohmeier.
Frankfurt 1987. Bd. 1. S. 14.

Schnell gefunden

Kontakt

Stadt Husum
Der Bürgermeister
Zingel 10
25813 Husum

Telefon:  04841 666-0
Fax:  04841 666-100
info@husum.de
www.husum.de
Kontaktformular

Öffnungszeiten

Montag - Mittwoch, Freitag
08:30 - 12:00 Uhr
Donnerstag
07:00 - 16:00 Uhr
1. Donnerstag im Monat
07:00 - 18:00 Uhr

Die Nebenstelle Damm 12 in Husum ist an Donnerstagen nur bis 16:00 Uhr erreichbar.

Sozialzentrum Husum und
Umland mit Jobcenter
mittwochs geschlossen
Hinweis: Team SGB XII / AsylbLG
montags, mittwochs und freitags geschlossen

Termine außerhalb der Öffnungs-
zeiten nach Vereinbarung