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23.07.2019

CoWorking mit Blick auf den Husumer Hafen

Ein Büro für wenige Wochen oder einen Besprechungsraum für einen Tag mieten und dabei andere kreative Köpfe treffen und sich mit ihnen austauschen – dass ist die Idee hinter einem Coworking-Space. In großen Städten gibt es solche Räume schon. In Nordfriesland wurde am 1. Juli der mobile Coworking-Space „CoWorkLand“ in St. Peter-Ording aufgebaut. Nun zieht er im August nach Husum und anschließend im September nach Süderlügum.

Zur Eröffnung in Husum am Mittwoch, 7. August, ab 10 Uhr, sprechen Christian Czock, stellvertretender Bürgermeister der Stadt Husum, Ulrich Bähr von der Heinrich-Böll-Stiftung Schleswig-Holstein und Dieter Harrsen, Landrat des Kreises Nordfriesland. Weiterhin erläutert Sven Peters von K15t aus Kiel in seinem Vortrag „5 Things: How to Rock Remote Work“ wie modernes Arbeiten funktionieren kann. Anschließend bleibt genügend Zeit, das CoWorkLand zu besichtigen und auszuprobieren.

„Durch CoWorkLand möchten wir den nordfriesischen Unternehmern, Freiberuflern und Angestellten ermöglichen, das digitale Arbeiten auf dem Land und die Vorteile des Coworking kennenzulernen. Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen“, erklärt Dr. Matthias Hüppauff, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Nordfriesland (WFG NF). Tillmann Meyer, Projektleiter bei der WFG NF, ergänzt: „Ein Büro mit Blick auf den Husumer Hafen, davon träumen viele. Wir zeigen, dass sich in Nordfriesland modernes Arbeiten und Familienleben vereinbaren lässt. Damit können unsere Firmen offensiv um Fachkräfte werben.“

Unter www.boell-sh-digital.de/coworkland/arbeitsplatz-buchen/ kann ab sofort ein Arbeitsplatz oder ein Besprechungsraum im CoWorkLand gebucht werden. Dabei ist eine Registrierung auf der Website der Heinrich-Böll-Stiftung erforderlich.

Betreiber des CoWorkLand ist die Heinrich-Böll-Stiftung. Die WFG NF mit ihren Projekten „Digitale Wirtschaft Nordfriesland“ und „Fit4Jobs@WaddenC“ organisiert die Aufstellung und ein Begleitprogramm. Das Projekt wird unter anderem gefördert von der Europäischen Union (EU) und dem schleswig-holsteinischen Wirtschaftsministerium aus dem „Landesprogramm  Arbeit“. Die Sponsoren der WFG NF, Nord-Ostsee-Sparkasse und VR Bank Nord, sind ebenfalls beteiligt.

 

 

Text:  WFG NF/Pressestelle Stadt Husum

 

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